VICTORY TEAM BERLIN E.V.

Berichte

6. VTB Fahrer und Beifahrer mit Lichtschrankentraining

Am 11. März 2017 war es wieder soweit. Das 6. Lichtschrankentraining des Victory Team Berlin e.V. im ADAC fand wieder statt.

  
Traditionell trafen sich die Teilnehmer auf dem Vattenfall Gelände in Berlin-Ahrensfelde, um nach einem gemeinsamen Frühstück das Training aufzunehmen. Bei frischen Frühlingstemperaturen ging es auf die mit zahlreichen Lichtschranken und Meßpunkten versehenen Rundkurs und so mancher Oldifahrer traf dann auch die Null bei seinen Versuchen. Das genaue fahren und die Kunst des Beifahrers konnte so trainiert werden.

  
Nach einem kurzen Mittagsimbiss ging es dann zu einem zweiten Durchgang auf die Strecke.

  
Vielen Dank an die zahlreichen Sportwarte und einen besonderen Dank an Vattenfall, für die Bereitstellung des Kraftwerksgeländes und der gut beheizten Räumlichkeiten.

P.F.

Abschlußbericht Lichtschrankentraining vom 09.04.2016

Auch dieses Lichtschrankentraining ist schon wieder Geschichte. Dank der freundlichen Unterstützung von Vattenfall konnten wir auf dem Gelände des Gasturbinenkraftwerkes Ahrensfelde dieses 5. Training durchführen.

8 Nennungen sind bei uns fristgerecht eingegangen. Es sind 7 Teams zum Lichtschrankentraining erschienen.

Nach einer kleinen Einweisung der Teams über den Ablauf der Veranstaltung in der Kantine, und einem zweiten Frühstück mit Kaffee und belegten Brötchen, ging es auf den aufgebauten Kurs.

Hier nun konnten die Teams erleben, wie groß ihre Zeitabweichung von der vorgegebenen Sollzeit wirklich ist. Es wurden immer 5 Runden auf dem Kraftwerksgelände mit vier verschiedenen Meßstrecken absolviert. Alle Teams mußten so in einer Runde vier vorgegebene verschiedene Zeiten fahren. Die gefahrenen Zeiten zwischen zwei Lichtschranken wurden mit Hilfe einer Großanzeige jedem Team sofort angezeigt. Hier konnten sie sogleich erkennen, ob sie exakt gefahren sind. Es hat sich gezeigt, daß Übung ja den Meister macht. Und es mußten alle recht viel und immer wieder üben.

Alle waren aber mit Eifer dabei und erledigten die verschiedenen gestellten Aufgaben. Nach 5 Durchgängen wurden andere Soll-Zeiten vorgegeben. Dieses Wechselspiel der Zeiten führten wir bis zur Pause zwei Mal durch.

In der Pause wurde eifrig über die Zeiten diskutiert. Auch jetzt gab es wieder Kaffee und belegte Brötchen.



Nach der Pause ging es wieder auf den Kurs. Es waren wieder 2 x 5 Runden angesagt, aber diesmal hat jedes Team seine eigene Zeit bei den 4 Meßstrecken selbst vorgegeben. Diese Zeiten sollten dann so präzise wie möglich von den Teams wiederholt werden.

Nach dieser Strapaze hatten sich alle Teams nochmals eine Pause verdient. Hier war nun die Aufgabe der Teams, den noch vorhandenen Kuchen auf zu essen. Auch das wurde promt erledigt.

Frisch gestärkt wollten alle nochmal 10 Runden nach vorgegebenen Zeiten unter die Räder nehmen. Gegen Mittag hatten alle Teams 40 Runden mit 160 Zeiten üben können und so langsam wurde die Konzentration mühsamer. Der Zeitpunkt zum Beenden des Lichtschrankentrainings war gekommen.



Nach einem abschließenden Gespräch sind alle Teams zufrieden gegen 15:00 Uhr nach Hause gefahren.

Alfred Hoffmann, Sport- und Veranstaltungsleiter

Victory - Team - Berlin e. V. im ADAC


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Veranstalter - Schlußbericht 13. VTB Classic Tour 2015

Wir haben uns Anfang des Jahres 2015 entschlossen, unsere Ausfahrt nicht mehr im Rahmen der Oldtimer Show in Paaren am Glien zu veranstalten.

Uns war klar, daß wir mit dem September - Termin neu anfangen werden. Auch sind wir froh, bei HISTRONIC ein "Ausfahrtzentrum" gefunden haben.

Zum Nennungsschluß lagen uns 24 Nennungen vor. Nur 22 Teams sind am Samstag vom Gelände der Firma HISTRONIC Motormanagement Systeme GmbH Oldtimer, Lankwitzer Straße 45, 12107 Berlin ab 10:01 Uhr gestartet.

Zwei der genannten Teilnehmer hatten mit technischen Defekten zu kämpfen, die einen Start unmöglich machten.



Die Strecke hatte eine Länge von ca. 115 km. Wir führten sie laut Bordbuch durch die schöne Landschaft Süd - Brandenburgs.

Der Hauptteil der Strecke ging vom Start bei HISTRONIC zum Flugplatz Schönhagen. Als die Teilnehmer etwas mehr als die Hälfte der Strecke absolviert hatten, gab es im Café Dörthe in Kerzendorf die erste ZK 1 und 30 min Pause bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Bis hierher mußten die Teilnehmer schon zwei GLP´s fahren. Hier beim Start zum nächsten Fahrabschnitt (ZK 2) war die Startzeit zum 2. Abschnitt gleichzeitig die Startzeit zur GLP 3. Alle Teilnehmer hatten damit aber keine Schwierigkeiten mehr, da die Startzeit an der ZK 0 auch gleichzeitig die Startzeit zur GLP 1 war.

Die ZK 3 wartete an der Einfahrt zum Flugplatz Schönhagen auf die Teilnehmer. Gleich nach der ZK ging es direkt zur GLP 4 auf der Nebenlandebahn. Als auch diese Aufgabe erledigt war, konnten die Teilnehmer zur verdienten Mittagspause auf den Parkplatz abbiegen und sich vom Stress bei Gegrilltem ausruhen.

Eine Besonderheit gab es auf dem Flugplatz: hier trafen unsere Oldtimer - Teams mit den Oldtimerfahrern einer anderen Veranstaltung zusammen. Das Verkehrsmuseum Ludwigsfelde hat mit 35 Oldtimern ebenfalls eine Ausfahrt organisiert, die ihre Mittagspause im gleichen Zeitfenster wie wir hatten. Fast alle Teams aus Ludwigsfelde haben von unserem Angebot, auch mal eine GLP zu fahren, angenommen. Es hat sich gezeigt, daß es möglich ist, zwei Veranstaltungen an einem Ort durchzuführen.



Beim Essen gab es natürlich zwischen beiden Gruppen jede Menge Benzingespräche.

Für die rückführende Strecke zur Firma HISTRONIC hatten die Teilnehmer einen ca. 44 km langen 3. Abschnitt zu bewältigen. Es ging mit der ZK 4 und dem Start zur GLP 5 gleich wieder zur Sache. In die Rückfahrt haben wir noch die DK 3 eingebaut. Viele Möglichkeiten für GLPs läßt die Straßenbeschaffenheit einfach nicht zu.

Da wir 5 GLPs und 3 DKs eingerichtet haben, verzichteten wir auf das immer wieder bei Ausfahrten vorkommende Fragen und Antwortspiel.

Nach dem der letzte Teilnehmer im Ziel angekommen war, wurde vom Fahrtleiter die Zeit der Siegerehrung bekannt gegeben. Pünktlich zur angesagten Zeit war die Auswertung erfolgt und wir konnten mit der Siegerehrung beginnen.



Alle Teilnehmer bestätigten uns, eine richtig gute Veranstaltung durchgeführt zu haben und freuten sich über die pünktliche Siegerehrung.

Vielen Dank an alle Teilnehmer, es hat wieder richtig Spaß gemacht. Den Ergebnisbericht könnt Ihr hier als PDF-Datei einsehen.


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4. VTB - Fahrer - und Beifahrer - Lehrgang mit Lichtschrankentraining 2015

Nun ist auch dieses Lichtschrankentraining schon wieder Geschichte. Dank der freundlichen Unterstützung von Vattenfall konnten wir auf dem Gelände des Heizkraftwerkes Wilmersdorf dieses Training durchführen.

4-vtb-fahrer-beifahrer-lehrgang2015.jpg

14 Nennungen sind bei uns fristgerecht eingegangen. Es sind 12 Teams zum Lichtschrankentraining erschienen.

Nach einer kleinen Einweisung der Teams über den Ablauf der Veranstaltung in der Kantine, und einem zweiten Frühstück mit Kaffee und belegten Brötchen, ging es auf den aufgebauten Kurs.

Hier nun konnten die Teams erleben, wie groß ihre Zeitabweichung von der vorgegebenen Sollzeit wirklich ist. Es wurden immer 5 Runden auf dem Kraftwerksgelände mit vier verschiedenen Meßstrecken absolviert. Alle Teams mußten so in einer Runde vier vorgegebene verschiedene Zeiten fahren. Die gefahrenen Zeiten zwischen zwei Lichtschranken wurden mit Hilfe einer Großanzeige jedem Team sofort angezeigt. Hier konnten sie sogleich erkennen, ob sie exakt gefahren sind. Es hat sich gezeigt, daß Übung ja den Meister macht. Und es mußten alle recht viel und immer wieder üben.

Alle waren aber mit Eifer dabei und erledigten die verschiedenen gestellten Aufgaben. Nach 5 Durchgängen wurden andere Soll-Zeiten vorgegeben. Dieses Wechselspiel der Zeiten führten wir bis zur Pause zwei Mal durch.

In der Pause wurde eifrig über die Zeiten diskutiert. Auch jetzt gab es wieder Kaffee und belegte Brötchen.

Nach der Pause ging es wieder auf den Kurs. Es mußten wieder 2 x 5 Runden mit verschiedenen vorgegebenen Zeiten absolviert werden.

Gegen Mittag hatten alle Teams 80 Zeiten üben können und so langsam wurde die Konzentration mühsamer. Der Zeitpunkt zum Beenden des Lichtschrankentrainings war gekommen.

Nach einem abschließenden Gespräch sind alle Teams zufrieden gegen 15:00 Uhr nach Hause gefahren.

Alfred Hoffmann

Sport- und Veranstaltungsleiter

Victory - Team - Berlin e. V. im ADAC


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Saisonabschluss beim Classic Cup

Am Ende der hiesigen Classic-Saison stand als letzter Wertungslauf zum KCC (Kärntner Classic Cup) noch die Rallye Nostalgie Classic auf dem Programm. Hierfür ging es diesmal in die berühmte Büchsenmacher Stadt Ferlach.

Nur noch ganze 24 Teams fanden sich zum Start an der Drau ein. Die Nostalgie ist vom veranstaltenden Car-Club-Ferlach als Kompaktrallye ausgelegt und so wurde auch sofort mit dem Start die erste Sonderprüfung gefahren.
Ein Slalom mit einem schnellen Mittelstück war 2x zu durchfahren, wobei die Zeit des ersten Durchganges im 2. Durchgang zu wiederholen war. Dabei galt die Start- und Ziellinie sofort wieder als Startlinie.

Leider habe ich gleich den zweiten Durchgang komplett verhauen, minus 3,02 Sek. Differenz. Zuviel um es beim Rest der Rallye noch gut machen zu können.

So war nicht mehr als ein 4. Platz in der Klasse und der 12. Im Gesamtergebnis drin. Zuwenig, um in der Gesamtwertung des KCC eine Rolle zu spielen, zumal uns als Veranstalter der FORD Gurktal Classic, die mit Faktor 2 die mit am höchsten bewertete Rallye im KCC ist, wichtige Punkte fehlen.

Unseren letzten Lauf in 2013 werden wir wieder einmal bei der 10. Leiben Classic Night am 09.November bestreiten und gehen davon aus, dass im Waldviertel es mal wieder besser laufen wird.

Bis dahin viele „klassiker“ Grüße.

„ 4/10 Sekunden fehlten am Gesamtsieg“

4. FORD Car-Tech Gurktal ClassicTschiernock Bergwertung 2013
Einmal wird der Zeitpunkt kommen, da wird der „Knoten“ auch bei uns aufgehen. Davon war ich schon die ganze Saison überzeugt.

So kam es, dass Anfang September 2013 sich das Team Schelske/Tamasi in den Südwesten Kärntens aufmachten, um sich an der Bergwertung für historische Fahrzeuge am Millstätter See in Kärnten zu beteiligen.
Vom MSC Seeboden wurde die bereits 13. Tschiernock Bergwertung ausgetragen. 63 Fahrzeuge aller Klassen waren zum Start zugelassen.

Es galt die Tschiernock-Panorama-Straße 2x zu befahren und dabei die geringste mögliche Abweichung beider Fahrzeiten zu erzielen. Der Start lag ca. 1000 m nach der Mautstation, danach waren 5500 m einer eher schmalen Bergstraße zu befahren.

Am Ende hatte das Team D. Schelske/J. Tamasi der Oldi-Freunde aus Mühlen mit ihrem Oldtimer Mercedes 190 E mit einem 2. Platz in der Klasse auch den Gesamtsieg nur um 4/10 Sek. verpasst.Trotzdem freuten sich beide bei der Siegerehrung über den großen Bergkristall-Pokal und die erreichten Punkte zum Kärntner Classic Cup. 4. FORD Car-Tech Gurktal Classic

4. FORD Car-Tech Gurktal Classic

Am vergangenen Wochenende war es dann wieder soweit, die nun schon zum vierten Mal von mir organisierte FORD Car-Tech Gurktal Classic konnte am 06.07.2013 pünktlich beginnen.
Da bereits am Freitagabend mit der Abnahme begonnen wurde, liefen die Startvorbereitungen im nagelneuen Seminarhotel Seppenbauer völlig stressfrei ab.
Unter dem großen Ford-Startbogen, unmittelbar vor dem Hoteleingang, konnten die Teilnehmer zu der, in zwei Etappen geteilte Strecke mit insgesamt 230 km, starten.
Erst kurz vor 11.00 Uhr war dann das Letzte, von 47 Autos gestartet. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Ersten schon die zweite von 7 Sonderprüfungen hinter sich.

4. FORD Car-Tech Gurktal Classic 4. FORD Car-Tech Gurktal Classic

Die Strecke wandte sich zunächst nach Norden in die Steiermark, wo am Schluss der ersten Etappe eine Mittagsrast im Rahmen eines weiteren Oldtimer-Events anstand.
Die Oldi-Freunde Hörfeld feierten ihr 20 jähriges Jubiläum, hatten dabei ihre erste internationale Enduro Classic Wertungsfahrt ins Programm integriert, sowie eineAusstellung von historischen Motorräder, Autos und Traktoren organisiert.
Dies hatte eine große Zahl von Zuschauern und Besucher angezogen, die unter den Gurktal Classic´s gleich mehrere Ferrari, Lotus, Porsche, Mercedes und Alfa Romeo zu bestaunen hatten.

Besondere Aufmerksamkeit erregten die beiden Kleinen. Neben einem top restaurierten original Rallye-Mini von 1972 war es der unscheinbare Hillman Imp 850.

Nach dem Mittag wurde sofort mit der 4. SP gestartet, die Strecke führte nun zurück nach Kärnten, wo dann die SP 6 + 7 als Rundkurse ausgelegt waren. Hier konnte dann richtig Gas gegeben werden, keine vorgeschriebenen Schnitte, die Zeiten der ersten Runde mussten in der zweiten Runde dann wiederholt werden. Noch zwei Pässe, der Gunzenberg und über die Prekowa, und zurück zum Ziel in St. Salvator, dass gegen 17:45 Uhr erreicht wurde. Hier lief zwischenzeitlich ein Country & Western Fest, dass für Stimmung und gute Laune bis zur Siegerehrung sorgte. Das sehr gute Buffet und das vom Sponsor der Hirter Brauerei und unserem Gastwirt gestellte Freibier kam bei allen Teilnehmern sehr gut an.

Die Siegerehrung brachte dann noch eine kleine Überraschung:

1. Platz - Otmar Schlager/Markus Percht - Toyota Celica 1600 - 2,8 Pkt.

2. Platz - Dieter Gall/Roland Gall - Rolls Royce Silver Shadow - 3,4 Pkt.

3. Platz - Gerhard Percht/Brigitte Percht - Austin Healey 3000 Mk II - 3,7 Pkt.

Mit Otmar Schlager hat die 4. Gurktal Classic den gleichen Gesamtsieger wie schon 2011, während der Gesamterste des Vorjahres diesmal weit abgeschlagen ins Ziel kam.

4. FORD Car-Tech Gurktal Classic 4. FORD Car-Tech Gurktal Classic

Fazit: Die ganze Veranstaltung wurde ausnahmslos gelobt, Alle waren zufrieden.
Die anwesende Sponsoren erklärten sich spontan bereit, auch die 5. Gurktal Classic 2014 zu unterstützen.

In dem Sinne – dann bis 2014.



Neues aus Österreich

Es ist schon wieder etwas länger her, dass ich mich aus meiner neuen Wahlheimat melde. Doch hat sich zwischenzeitlich einiges getan, von dem ich nun hier kurz berichten will.

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Recht überraschend kam für mich zum April 2013 meine Pensionierung. Endlich Ruhe, viel Zeit zum in der Sonne liegen, habe ich gedacht. Tatsächlich aber kamen viel mehr Arbeit in den beiden Vereinen, eine volle Saison im Mercedes zum KCC ( Kärntner Classic Cup ), neue Pläne für die eigene Gleichmäßigkeits-Rallye und die bald anstehende 4. FORD Car-Tech Gurktal Classic 2013 auf mich zu.

Schon im März waren meine Beifahrerin Julia Tamasi und ich auf einem Oldtimer-Rallye-Seminar in Wien. Und man lernt offensichtlich nie aus, neue Regeln in der Staatsmeisterschaft, genaues fahren über Druckschläuche, fahren nach Schnittzeiten, u.v.m.

Zu Pfingsten waren wir dann wieder bei der Murtal-Classic in Knittelfeld am Start. Leider nicht im gewohnten 280er, der musste zuhause bleiben, da er immer noch unter unauffindbaren Motoraussetzern leidet und so nicht wirklich gut zu fahren ist. Ersatzweise brachten wir den 190 E 2,3 an den Start. Überraschender Weise mit einem 6. Platz durchaus zufriedenstellend.Schon eine Woche später stand die große Karawanken-Classic in Kärnten auf dem Programm. Dieser Lauf zur Staatsmeisterschaft zählt auch zum KCC und ist somit Pflicht. Start und Ziel in Velden im Schloss am Wörtersee, 2 ½ Tage, ca. 780 km, 36 Prüfungen mit 44 Zeitnahmen. Die meisten Schnittzeitprüfungen mit einem 50er Schnitt. Fazit: Schnittzeiten sind noch nicht unsere Stärke, mehr als ein Platz im Mittelfeld war diesmal nicht drin.

Gleich nach meiner Rückkehr aus Velden musste ich mit der Arbeit an meiner Gurktal Classic weiter machen. Das Bordbuch fertig stellen, mit den Wirten an Start und Ziel sprechen, die Hirter Brauerei und meinen Chef bei Car-Tech als Sponsoren fixieren und die unterwegs Stationen abklären.Nennungen sind inzwischen schon einige eingegangen und wir gehen vom gelingen einer weiteren Top-Veranstaltung aus.

Gerne werde ich mich nach der Classic wieder mit einem genaueren Bericht melden.

Liebe Grüße aus Österreich
Dieter Schelske

11. VTB-Classic-Tour 2013



Ergebnisse der VTB-Classic-Tour (PDF)



1. Zeitnahmetraining am 05.04.2013

Es wurde in der letzten Zeit immer wieder diskutiert, daß wir in Berlin / Brandenburg zu wenige bzw. keine Nachwuchsleute für die Zeitnahme haben.

Unser Zeitnahme – Obmann Thomas Hundt hat zum Beispiel auf der Sportleiter – Sitzung des ADAC Berlin / Brandenburg auf diese Situation hingewiesen. Es sind nun die Veranstalter von Motorsportveranstaltungen in unserer Region aufgerufen, diese Misere nun endlich zu beenden.

Vor kurzen hat es ein Seminar gegeben, bei dem Vereinsmitglieder zu Streckenposten ausgebildet worden sind. Es gab Vereine, die viele Leute dorthin geschickt haben. Diese haben nun eine Sportwarte – Lizenz als Streckenposten. Das ist begrüßenswert und bestimmt sinnvoll. Diese Sportwarte werden bestimmt von allen Veranstaltern sehr begehrt sein.

Warum stellen die bekannten Rallyeveranstalter unserer Region nicht auch ein paar Leute für die Zeitnahme ab? Zugegeben, die Ausbildung dauert etwas länger als ein Streckenpostenseminar. Aber Zeitnahme ist kein Hexenwerk!

Auch ist klar, daß Zeitnahme Geld kostet. Jeder Veranstalter kann aber seine Kosten senken, in dem er seine eigenen Leute einsetzt.

Aus diesem Grund haben wir am 05.04.2013 mit der Ausbildung von Zeitnehmern angefangen. Es haben sich 3 Leute gefunden, die sich mit der Zeitnahme beschäftigen wollen. Es könnten und sollten aber noch mehr sein.

Wir werden die Zeitnahme – Anwärter natürlich während ihrer Ausbildung begleiten und auch bei Veranstaltungen als Anwärter an die praktische Arbeit heranführen.Es ist ein langer Weg, aber wir haben ihn angefangen zu gehen.

Alfred Hoffmann / Thomas Hundt

Zeitnahmeteam Berlin

2. Fahrerlehrgang (Lichtschrankentraining) am 06.04.2013

Nun ist auch das Lichtschrankentraining schon wieder Geschichte. Dank der freundlichen Unterstützung von Vattenfall konnten wir auf dem Gelände des Heizkraftwerkes Wilmersdorf dieses Training durchführen.

Die Teilnehmerzahl von 4 Teams war sehr übersichtlich. Wir hätten noch einige Teams mehr unterbringen können. Das noch unbeständige Wetter hat uns vermutlich Teilnehmer gekostet.

Nach einer kleinen Einweisung der Teams über den Ablauf der Veranstaltung in der Kantine, und einem zweiten Frühstück mit Kaffee und belegten Brötchen, ging es auf den aufgebauten kleinen Kurs.

Hier nun konnten die Teams erleben, wie groß ihre Zeitabweichung von der vorgegebenen Sollzeit wirklich ist. Es wurden immer 5 Durchfahrten mit einer vorgegebenen Zeit absolviert. Die gefahrenen Zeiten zwischen zwei Lichtschranken wurden mit Hilfe einer Großanzeige jedem Team angezeigt. Hier konnten sie sogleich erkennen, ob sie exakt gefahren sind. Es hat sich gezeigt, daß Übung ja den Meister macht. Und es mußten alle recht viel und immer wieder üben.

Alle waren aber mit Eifer dabei und erledigten die verschiedenen gestellten Aufgaben. Nach 5 Durchgängen wurde eine andere Soll-Zeit vorgegeben. Dieses Wechselspiel der Zeiten führten wir bis zur Pause ein paar Mal durch.

In der Pause wurde eifrig über die Zeiten diskutiert. Auch jetzt gab es wieder Kaffee und belegte Brötchen.

Nach der Pause ging es wieder auf den Kurs. Nun wurden nacheinander die Lichtschranken verstellt: mal mußte die Startlichtschranke schräg angefahren werden, mal die Ziellichtschranke. Auch haben wir beide Lichtschranken schräg aufgestellt.Wieder 5 Durchfahrten mit einer vorgegebenen Zeit. Die richtigen Zeiten zu fahren, war durch die schräg gestellten Lichtschranken nicht ganz so einfach. Auch jetzt wurden wieder verschiedene Zeiten gefordert.

Gegen Mittag hatten alle Teams über 70 Zeiten üben können und so langsam wurde die Konzentration mühsamer. Der Zeitpunkt zum Beenden des Lichtschrankentrainings war gekommen.

Nach einem abschließenden Gespräch sind alle Teams zufrieden nach Hause gefahren.

Alfred Hoffmann


©AH 07.04.2013


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